NÄCHSTES EHEMALIGENTREFFEN

Freitag, den 13. bis Sonntag den 15. September 2013 

 und weiterhin
vom Freitag, den 11. September bis Sonntag,
den 13. September 2015
in Dassel PGS und CVJM-Erholungsheim "Haus Solling"

              Ehemaligentreffen September 2011 in Dassel

 Etwa 80 Ehemaligen waren dem Treffen gefolgt, das bei schönstem Wetter im September auf dem Schulgelände und abends im CVJM-Erholungsheim stattfand, u. a. auch mit denjenigen, die vor 30 und 50 Jahren ihr Abitur abgelegt hatten. Hatte einst eine Ehemalige bei einem früheren Treffen räsoniert, dass sie und die Schule sich über die Jahre fremd geworden waren, konnte man jetzt feststellen, dass die vielfältigen Aktivitäten beim Schulfest am Freitagnachmittag und die anschaulichen Schul-Darbietungen am Samstag uns Ehemaligee die Schule wieder ein gutes Stück näher gebracht haben.
Mit dem Neubau „Paulinum“ im Eingangsbereich der Schule und      der Erweiterung der Mensa gab es dabei gleich zwei Neuerungen zu besichtigen. Und der Eindruck des heutigen Internatsdasein (1 -2-Bett Zimmer, Mädchen und Jungen im selben Heim untergebracht) hob sich wohltuend von den früheren Gegebenheiten ab.


Die 6. Klasse begeisterte mit Ausschnitten aus dem Musical „Ausgetickt“.
„Der Wecker geht mir auf den Wecker!“

In seiner Begrüßung führte der Schulleiter Gerhard Wittkugel aus, dass Schule nie so bleiben könne wie sie sei, sondern immer versucht werden müsse, die richtige Schule für die Schüler von heute zu sein. Das hieße nicht, Schule so bequem wie möglich für die Schüler zu gestalten, sondern so, dass sie bestmöglich zum Lernen und sich Entwickeln angeregt werden. Er stellte dabei heraus, dass die heutige Zeit von Hektik geprägt sei: schnelle Wechsel des Tuns - genauso in Fernsehen und Musik, schnelle Schnitte, kurze Songs. Lernen brauche dagegen auch Ruhe, Muße und Stille – nicht um es sich bequem zu machen, sondern um zu denken, sich zu vertiefen.
Die PGS plane deshalb eine neuen Schul-Rhythmus (Haupteinheit 80 Minuten lang); Fächer würden so verschoben, dass die Schüler weniger Fächer am Tag und in der Woche haben, die Zeit in der Schule jedoch gleich bliebe. Damit sollen Schüler in ihrem eigenen Lernweg gestärkt und begleitet werden.
Herr Burg als Verbindungslehrer zu den Ehemaligen erläuterte den seit letztem Jahr bestehenden „Lernfonds“, der Schüler aus einkommensschwachen Familien bei Nachhilfe bis hin zu Schulfahrten unterstützt. Die Mitgliederversammlung der Ehemaligen beschloss hierzu eine Förderung von 4000 € (neben weiteren 1000 € für die Einrichtung eines Schularchivs) und weitere 5000 € für das Internat u. a. für eine Kletterwand zur Verfügung zu stellen.
Beeindruckt verfolgten etliche Ehemalige die aufgebauten Experimente der „Forscherklassen“ der
5. – 7. Klassen und bewunderten die Fertigkeiten, die selbst zusammengesetzten Roboter gekonnt zu programmieren. Die Spenden der Ehemaligen wie der „Heraeus-Stiftung“ scheinen sichtbar Früchte zu tragen. Ebenfalls begeistert waren die Ehemaligen von einer Aufführung von Ausschnitten aus dem Musical „Ausgetickt“, dass Schüler und Schülerinnen der 6. Klasse in der Aula aufführten.

„Mein Gott –wie funktioniert das nun?“ Von den Ehemaligen Martin Ebel und Wolfgang Kramer
Bei einem „Gala-Buffet“ schloss sich abends im Erholungsheim ein langer Abend mit vielen Erinnerungen und Berichten an. Fotos aus alten Zeiten wurden herumgereicht und besonders war man erfreut über den Besuch der alten Lehrer Ulf Balcke-Herlyn und Theodor Müller sowie dem Ehepaar Otto Rolf und Frau.


Michael Heraeus („Dackel“) mit den ehemaligen Lehrern Ulf Balke-Herlyn und Theodor Müller



„Wer ist doch noch einmal auf dem Foto vor 50 Jahren?“
(Martin Müller, Helga Brockhöfer, geb.Haage -beide Abi 1962-,Wolf-Christian Lambrecht (Abi 1964),
Beate Kleuser, geb. Mittendorf - Abi 1965-, Christiane Böttger – Abi 1966-, Brigitte Emons, geb. Fahrtmann – Abi 1964)

Am Sonntag fand das Treffen einen gelungenen Abschluss mit einem Gottesdienst in der St. Laurentius Kirche zu Dassel, dessen Predigt Wilhelm Freiherr von der Recke aus Bremen (Abi 1959) hielt und dem eindrucksvollen Orgelspiel von Landeskirchenmusikdirektor Hans-Joachim Rolf (Hildesheim), ebenfalls Ehemaliger (Abi 1978). Angesichts des 10-jährigen Erinnerungstages an das undfassbare Geschehen des Terrorangriffs auf die New Yorker Twin-Tower verknüpfte Pastor v. d. Recke dieses Geschehen und seine Folgen geschickt mit dem biblischen Text. Als Dank für die großartig gelungene Gestaltung des Gottesdienstes gab es stehende Ovationen von Ehemaligen und der Dassler Gemeinde.

Der Ausklang des Treffens fand anschließend in gemütlicher Runde in der alten Wassermühle vom Gestüt Hunnesrück „Im kühlen Grunde“ statt mit dem gegenseitigen Versprechen, sich am 2. September-Wochenende in zwei Jahren wieder in Dassel zu treffen.


Ehepaar Rolf mit Sohn Hans-Joachim u. Pastor Wilhelm v. d. Recke

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Protokoll der Mitgliederversammlung der Vereinigung Ehemaliger und Freunde der Paul-Gerhardt-Schule zu Dassel e.V. am 10. 9. 2011 in Dassel

TOP 1 Begrüßung

Rolf-Erich Wandhoff, Vorsitzender, eröffnet die Sitzung um 16:50 Uhr, begrüßt die Anwesenden, stellt die Beschlussfähigkeit fest und reicht eine Teilnehmerliste herum. Diese erfasst am Ende der Versammlung 39 Personen. Sie enthält jedoch nicht die vielen weiteren Ehemaligen, die als Gäste teilnehmen.

TOP 2 Bericht über Aktivitäten

Rolf-Erich Wandhoff berichtet, dass in den letzten 3 Jahren dem Ehemaligenverein erfreulicherweise insgesamt ca. 80 Seiten in den Jahrbüchern der Schule zur Verfügung gestanden haben. Er verweist auch auf die Homepage des Vereins: www.pgs-ehemaligenverein.de. Mehr als 2000 Zugriffe belegten ein deutliches Interesse und im Einzelfall seien Ehemalige erst durch diese Internet-Plattform auf das Ehemaligentreffen aufmerksam geworden.

Es wird diskutiert, ob das Ehemaligentreffen freitags oder erst samstags beginnen solle. Per Akklamation wird entschieden, wie bisher am Freitag zu starten und es alle 2 Jahre am zweiten September-Wochenende im CVJM-Heim Dassel abzuhalten.

Rolf-Erich Wandhoff berichtet zudem, dass er und Michael Heraeus den Verein bei der Einweihungsfeier des „Paulinum“, des Neubaus am Ort der ehemaligen „Villa“ vertreten haben.

Der Vorsitzende appelliert an die Bereitschaft der jüngeren Vereinsmitglieder zur Mitarbeit im Vorstand. Auch bittet er um Beiträge für die Seite der Ehemaligen im Schulbuch der PGS. Im Übrigen sei daran erinnert, jeden Adressenwechsel dem Büro von Michael Heraeus (mheraeus@web.de) mitzuteilen.

Es folgt der Aufruf an die Ehemaligen, berufliche Kontakte zu nutzen, um Schülern der PGS Praktika zu ermöglichen.

Gesine Wilke stellt ein Buch mit leeren Seiten zur Verfügung, in dem die Mitglieder Anekdoten aus ihrer Schulzeit eintragen können.

Abschließend wird der verstorbenen Mitglieder und Lehrer gedacht: StD. a. D. Heinz Mittag, Dr. Ekkehardt Gillert, Dieter Brandes, Hans Ludwig, Wolf Arnold, Hans Gerhard Kühnhold, Dr. Manfred Moser, Jochen Kriegsmann, W. Fries, Elke Cocoli geb. Germ, Werner Herzig.

TOP 3 Kassenbericht

Der Verein unterhält 2 Konten: 1 Festgeld- und ein Girokonto.
Per 8. 8. 2011 (Tag der Kassenprüfung) wies das Festgeldkonto einen Betrag von 14.000,-- €, das Girokonto einen Betrag von € 3.462,95 aus. Die Zinserträge des Termingelds wurden jeweils dem Girokonto gutgeschrieben.

Dem Verein entstandene Kosten bestehen im Wesentlichen aus Ausgaben für das Jahrbuch 2010, Portokosten für dessen Versand, Stornogebühren für erfolglose Mitgliedsbeitrags-Abbuchungen sowie für die Erstellung und Pflege der Homepage. Weiterhin erhielten entsprechend der Beschlüsse der Mitgliederversammlung von 2009 sowohl die Schule wie auch das Internat je 200,-- €.

Die Einnahmen resultieren aus dem regulären Jahresbeitrag (15,-- €) von 181 Mitgliedern, sowie etlichen 10,-- €-Spenden von Nichtmitgliedern für den Erhalt des PGS-Jahrbuchs.

TOP 4 Bericht des Kassenprüfers

Da der Kassenprüfer, Andreas Büchting, nicht anwesend sein konnte, bescheinigte er in einem schriftlichen Bericht die ordnungsgemäße Buchführung. Dieser wird verlesen.

TOP 5 Entlastung des Vorstands

Die Protokollantin, Christiane Böttger, beantragt die Entlastung des gesamten Vorstandes in einem Abstimmungsschritt. Dem wird entsprochen:
Beschluss: Dem Vorstand wird einstimmig (bei Enthaltung des Vorstandes selbst) Entlastung erteilt.

TOP 6 Beschlussfassung über die Neufassung der Satzung

Der Vorsitzende berichtet darüber, dass die derzeitige Fassung der Vereinssatzung von vor 23 Jahren in vielen Punkten (u. a. Einsetzung eines Geschäftsführers etc.) überholt sei und auch die inzwischen vorgenommene organisatorische Trennung von Internat und Schule nicht berücksichtige.
Der mit der Einladung zur heutigen Mitgliederversammlung im Dezember 2010 versandte Satzungsentwurf – der zudem auch auf der Homepage wiedergegeben wurde – sei mit dem Vereinsgericht Göttingen vorweg auf Genehmigungsfähigkeit abgeklärt worden.

Nach Diskussion zur Übertragbarkeit des Stimmrechts wird der 2. Satz des § 7.3 wie folgt formuliert: „Die Übertragung des Stimmrechts ist nicht zulässig.“
Der erste (sprachlich unvollständige) Satz von § 10 wird vervollständigt zu:
„Der Vorstand besteht aus mindestens drei und bis zu sieben Mitgliedern.“

Weiterhin folgt eine Diskussion darüber, inwieweit der Vorstand über die Bereitstellung von Mitteln entscheiden dürfe (mit anschließender Information über bedeutsame Ausgaben in der nächsten Mitgliederversammlung), oder ob die Entscheidung über die Bereitstellung von Geldern der Mitgliederversammlung vorbehalten bleiben solle.
Der Antrag, die Mittelvergabe solle – zumindest bei größeren Ausgaben – durch die Mitgliederversammlung erfolgen, findet keine Mehrheit. Es besteht mehrheitlich die Auffassung, dass Entscheidungen über den Mitteleinsatz „Aufgaben der laufenden Geschäftsführung“ des Vorstandes seien.
Beschluss:
Bei 1 Enthaltung wird die Satzungsänderung einstimmig angenommen und die Neufassung der Satzung beschlossen worden.

Die alte in vielen Passagen überholte Satzung von 1988 ist damit gegenstandslos. 

TOP 7 siehe am Schluss des Protokolls

TOP 8 Sonstiges

Auf Vorschlag des Vorstandes diskutiert die Versammlung die Verteilung eines Betrages von 10.000,-- €, wovon je 5.000,-- € an das Internat und die Schule gehen sollen, aufgeteilt auf 2 Jahre; d. h. 2.500,-- € pro Jahr und Empfänger. Dieses Geld soll projektgebunden eingesetzt werden, z. B. für Lernfonds, wie sie die Schule bereits eingerichtet hat, oder für eine Kletterwand o. ä. im Internat.

Der Vorsitzende weist besonders auf die Notwendigkeit der Erstellung und Pflege eines Archivs hin, da in der Vergangenheit wichtige Schuldokumente vernichtet worden seien und die Schule sich ihrer Wurzeln und Jahrestage zu wenig bewußt sei. Für diese Aufgabe schlägt er einen Anteil von jährlich 500,-- € als Spende an die Schule vor. (Soweit eine spezielle technische Ausstattung – z. B. Lesegerät – erforderlich werde, müsse hierüber vom Vorstand gesondert befunden werden.)

Anmerkung: Zwischenzeitlich sind der PGS für das Jahr 2011 überwiesen worden:
2000 € für den Lernfonds und 500 € für den Aufbau eines Schularchivs
und der gleiche Betrag dem Internat.
Beträge in gleicher Höhe werden dann im Laufe des Jahres 2012 zur Verfügung gestellt.
Zum Thema „Schularchiv“ werden verschiedene Vorschläge lebhaft diskutiert, z. B.:
• Die Landeskirche beschäftigt einen Archivar, dessen Dienste vielleicht zeitweilig genutzt werden könnten. Frühere Arbeiten sollten mit einbezogen werden.
• Herr Burg gibt zu bedenken, dass dies eine Aufgabe für Schüler sein könne und nicht zentral an eine kirchliche Stelle delegiert werden sollte. Die Verantwortung für das Archiv solle man vor Ort belassen.
• Ein Diskussionsteilnehmer schlägt vor, eine ihm bekannte freiberufliche Archivarin aus Ostdeutschland zu günstigen Bedingungen zu verpflichten, um die Schüler anzuleiten und die Arbeiten zu koordinieren.
• Herr Thomas Burg erklärt seine Bereitschaft, sich als Obmann für dieses Projekt einzusetzen. Relevantes Material könne an thomasburg@pgs.de gemailt werden.

• Auf Vereinsseite stellt sich Hannelore Heiroth als Anlaufstelle für Material zur Verfügung.

Beschluss: Der Antrag auf Verwendung der o. a. 10.000,-- € über 2 Jahre (5000,-- an die Schule, davon 1000,-- für den Aufbau eines Schularchivs und 5.000,-- € an das Internat) wird bei zwei Gegenstimmen angenommen.

Über die Aktivitäten zum Schularchiv soll bei der nächsten Mitgliederversammlung im September 2013 berichtet werden.

Die Anregung, beim nächsten Ehemaligentreffen Namensschilder zu tragen, wird positiv aufgenommen.

Es folgt eine Diskussion über die Datenschutzbedenken bei der Veröffentlichung der Mitgliederliste auf der Homepage www.pgs-ehemaligenverein.de mit vollständiger Namens- und Adressennennung, oder nur Angabe des Wohnorts, oder der email-Adresse, oder ausschließlich der Name mit Telefonnummer.

Enno Gieße stellt den Antrag, die gegenwärtige Praxis der vollen Nennung beizubehalten, wer wolle, könne jedoch die Verkürzung der Postadresse oder Beschränkung auf email verlangen (Widerspruchsregelung).
Beschluss: Bei 2 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen wird der Antrag angenommen.


TOP 7 Festlegung des nächsten Ehemaligentreffens

Das nächste Ehemaligentreffen findet am 13. – 15. 9. 2013 statt.
Es wird daran erinnert, dass dann auch wieder Neuwahlen anstehen.

Im Jahre 2015 wäre der Termin 11. – 13. 9.


Um 18:55 Uhr wird die Sitzung geschlossen.

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Rolf-Erich Wandhoff                                                 Christiane Böttger
(1.Vorsitzender)                                                       (Protokollführerin

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PROGRAMM des EHEMALGENTREFFENS 2011

Freitag, den 9. September 2011:

Die PGS feierte am Freitag, den 9. September ab 14:00 Uhr mit einem Schülerprogramm ihren Unterstufen-Neubau "Paulinum".


Abendessen (6,50 €) im CVJM-Erholungsheim „Haus Solling“ 18:00 Uhr, anschließend gemütliches Zusammensein mit Übernachtungsmöglichkeit im CVJM-Erholungsheim „Haus Solling“ ( Erholungsheimstr. Tel. 05564-203-0).
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Samstag, den 10. September 2011:
Frühstücksbüffet
(im Preis inbegriffen) von 8:00 -9:30 Uhr

Vormittags: Angebot zum Spaziergang in Silberborn (Bretterweg durchs Hochmoor) oder nach Schloß Neuhaus zu den Pferden

Mittagessen im CVJM-Erholungsheim „Haus Solling“ (8,50 €)

Nachmittags ab 14:00 Uhr: Programm in der Paul-Gerhardt-Schule
Treffpunkt: Cafeteria (am hinteren Schulhof)
Ab ca. 17:00 Uhr Mitgliederversammlung (Cafeteria oder falls zu eng: Eßsaal des Internats) u.a. Beschlussfassung über eine neue Satzung (siehe auch: www.pgs-ehemaligenverein.de unter „Verein“)

Ab ca. 19:30 Uhr im CVJM-Erholungsheim „Haus Solling“ geselliges Zusammensein mit festlichem „GALA-BUFFET“ (25 €) und Übernachtungs-möglichkeit.

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Sonntag, den 11. September 2011:
Frühstücksbüffet (
im Preis inbegriffen) von 8:00 -9:30 Uhr

Gottesdienst in der St. Laurentius-Kirche in Dassel: 10:00 Uhr
- vorgesehen ist die Mitwirkung Ehemaliger bei der Predigt und an der Orgel –

Anschließend (ca. 11:30 Uhr) Vormittagsschoppen und Ausklang in der „Historischen Wassermühle Im Kühlen Grund“, früheres Trakehnergestüt Hunnesrück (Tel: 05564-200736) und Möglichkeit zum Mittagessen .
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Übernachtung im Einzelzimmer mit Frühstück: 40 € (DZ: 75) pro Nacht
Verbindliche Anmeldung bis spätestens 1. Mai 2011 an:                        
 pgs-ehemaligenverein@rolf-erich.de
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Rücklaufzettel für das Ehemaligentreffen der PGS am 9. -11. Sept. 2011
 Ich nehme am Ehemaligentreffen am 9. -11. Sept. 2011 in Dassel teil,
….. Person(en)

 Ich bitte um Reservierung eines Einzelzimmers (40 € incl. Frühstück) pro Nacht (DZ: 75 €) für Samstag 10./11. Sept. 2011 im CVJM-Erholungsheim „Haus Solling“ in Dassel

 Reservierung für beide Nächte von Freitag, den 9. Sept. – Sonntag, den 11. Sept. 2011 (80 € incl. 2 x Frühstück: 8:00 - 9:30 Uhr)
 
 Ich nehme am Abendessen im CVJM-Erholungsheim am Freitag, den 9. September 2011 um 18:00 Uhr teil. - Kosten vor Ort zu zahlen: 6,50 €

 Ich möchte am Samstag, den 10.9.11am Mittagessen im Erholungsheim „Haus Solling“ teilnehmen. (Kosten von 8,50 € vor Ort zu entrichten)

 Ich werde abends in dem CVJM-Erholungsheim „Haus Solling“ am gemeinsamen „Gala-Büfett“ (25 €) teilnehmen.

 Ich überweise zur verbindlichen Anmeldung bis zum 1. MAI 2011 den Übernachtungsbetrag auf das Sonderkonto zum Ehemaligentreffen „Wandhoff-PGS Ehemaligentreffen“ unter derKono-Nr. 135347839 der Sparkasse Detmold (BLZ: 476 501 30).
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 Ich werde nicht teilnehmen, bin aber an weiteren Informationen des
Ehemaligenvereins interessiert.

Zukünftig sollen die Informationen nach Möglichkeit per Email versandt werden. Hierzu erbitten wir Eure entsprechenden Email-Adresse:

………………………………. Tel:..............................................

Postadresse:
Name:
Strasse:
Stadt:

Abijahrgang bzw. Abgangsjahr: …………………………….
( Unterschrift)
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e-mail-Rücklauf unter: pgs-ehemaligenverein@rolf-erich.de
postalischer Rücklauf:      
Rolf-Erich Wandhoff           Tel: 05231-8199
Römerweg 18 b
32760 Detmold
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LETZTES EHEMALIGENTREFFEN VOM 12.06.2009:

Ehemalige

Ehemalige treffen sich zum Namensjubiläum der Paul-Gerhardt-Schule Dassel

Vor 60 Jahren wurde die »Höhere Privatschule Dassel« in »Paul-Gerhardt-Schule« umbenannt. Die »Holzmindener Neusten Nachrichten« berichteten damals über die Feierstunde in der Dasseler Laurentiuskirche: »Eine Schule gab sich einen Namen und die Schüler selbst gestalteten das Tauffest. Mit Wort, Lied und Flötenspiel erzählten die Schüler aus dem Leben des Mannes, dessen Namen die Schule fortan tragen will: Paul Gerhardt. Eine Wanderung durch das Kirchenjahr und durch die Lieder von Paul Gerhardt führte zu einer kurzweiligen Ansprache von Dr. Petzold, dem Leiter der Schule, der ihr weiteres Wirken unter das Wort stellte: Jede Ausbildung erfüllt erst dann den Zweck, wenn sie der Gemeinschaft dient.« Nun trafen sich über 150 Ehemalige in der PGS Dassel und erinnerten auch an das Namensjubiläum ihrer Schule. Der Vorstand des Ehemaligenvereins und Schulleiter Gerhard Wittkugel hießen alle willkommen. Wittkugel stellte das heutige Profil der Schule vor und verwies auf die vielfach erhaltenen Auszeichnungen als »Umweltschule«. Der 13-jährige Paul Zimmer demonstrierte anhand von Beispielen aus den Fächern Geografie, Englisch und Mathematik, was notebookbasierter Unterricht ist. Eine Gruppe Schülerinnen bot in Kostümen der 70er-Jahre Ausschnitte aus dem Musical »Godspell« dar und verdeutlichte das Fach Darstellendes Spiel durch ein amüsantes Verkaufsgespräch, wobei sie die Anwesenden durch Übungen in die Vorstellung einbezog. Abschließend stellte Mathematik- und Chemielehrer Martin Rörig das künftige Forscherprofil für die Jahrgangsstufen fünf bis sieben vor. Besichtigungen von Umweltprojekten wie dem »Insektenhotel« und des Internats schlossen sich an. Viele Ehemalige nahmen auch die Gelegenheit wahr, heutigen Unterricht zu erleben. Insgesamt erhielten die Gäste ein eindrucksvolles Bild ihrer alten Schule. Am Abend traf man sich im CVJM-»Haus Solling«. Dort konnten sich die Ehemaligen bis spät in die Nacht unterhalten. Das Treffen diente auch der Bildung eines neuen Vorstands: Michael Heraeus wurde als langjähriger Vorsitzender verabschiedet. Fast 20 Jahre lang hatte er das Amt inne. Sein Nachfolger Rolf-Erich Wandhoff bedankte sich für dessen außerordentliches Engagement. Weitere Vorstandsmitglieder für die nächsten zwei Jahre sind: Hannelore Heiroth, Gesine Wilke, Karin Jonczyk, Alexander Georg von Harling sowie Michael Heraeus. Ein gelungenes Beisammensein ging zu Ende. Das nächste Ehemaligentreffen soll 2011 stattfinden.

4./5. Juli 2009

FOTOS DES EHEMALIGENTREFFENS 2009